каталог эйвон март Lissabon ist eine Pilgerstätte für Streetart-Künstler: Stars der Szene toben sich an Hauswänden, Brücken und Glascontainern genauso aus wie Rentner, die ein neues Hobby für sich entdeckt haben. Und um all deren Belange kümmert sich die „Galeria de Arte Urbana“, die in die Stadtregierung eingegliedert ist. Was heißt, dass jede Menge legale Flächen zum Sprühen zur Verfügung gestellt werden. Was nicht heißt, dass nur diese legalen Flächen besprüht werden.  Dieses anonyme Werk zum Beispiel  ist an der Hauswand einer Bank in der Altstadt aufgeklebt worden. Die Frau, die ihre Steuerbescheide fliegen lässt, trifft aber so sehr einen Nerv, dass die Stadt schon seit einem halben Jahr „vergisst“, sie entfernen zu lassen. Sagt man sich jedenfalls. Bordalo II ist einer der bekanntesten Streetart-Künstler Portugals, sein Thema: Die Wegwerf-Gesellschaft. Aus Sperrmüll bastelt er überdimensionale Tierskulpturen mit Kulleraugen.

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каустическая сода саратов Kennt jeder Lissabon-Besucher: Das Fado-Mural in der Mouraria. Maria Severa war Prostituierte und verliebte sich in einen Kunden, der dann aber eine reiche Bürgerliche heiratete. Sie verpackte ihren Kummer in wehmütige Lieder und gilt als die erste Fado-Sängerin. Die Britin Camilla Watson verewigt mit ihren Fotografien die Bewohner der Alfama auf Hauswänden.   Eine Hommage an den Feminismus – Teil des Projekts „40 Anos, 40 Murais“, das an die Revolution erinnert.  Am U-Bahn-Aufgang.  Mural von Newtopia.  Die Wände, die zum Sprühen freigegeben sind, sehen jede Woche anders aus. Wer das Werk eines anderen übersprüht, signalisiert damit, dass er sich für den besseren Künstler hält. Im Treppenhaus eines Parkhauses. Entlang des Tejo.   Paulo Ariano hat die Unterführung über der Pink Street verschönert.just another staircase.  

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терафлю иммуно инструкция по применению … und wer eine Streetart-Tour mitmacht, darf am Schluss selbst rumklecksen.

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